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DIE ZIELSETZUNG

Um diese Ziele erreichen zu können, sind viele, unterschiedlich
anspruchsvolle Antworten zu geben auf auszugsweise folgende Fragen:

prozess-zentriert, d.h. unter dem Blickwinkel der Erreichbarkeit, Mobilität,
Flexibilität, Kunden-Zentrierung und Ergonomie:

  • welches Endgerät ist für den jeweiligen Arbeitsplatz am besten
    geeignet (Flexibilität, Sicherheit, Bedien-Komfort,
    Leistungsmerkmale etc.);
  • welche Zusatzausstattung (Hard- und Software) bringt
    Produktivitätsgewinne;
  • sind alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft;
  • ist jedes Arbeitsumfeld durch adäquate Kommunikations-
    möglichkeiten ausgestattet;
  • welche Arbeitsplätze sind ökonomisch sinnvoll mit Mobilität
    zu versehen;
  • wie können individuelle Schulungskonzepte die Transparenz
    in den Abläufen verbessern bzw. die Zusammenarbeit der Mitarbeiter
    im Unternehmen verbessern und damit die
    Effizienz steigern;
  • welche Art von Schulung ist im einzelnen Fall am besten
    geeignet (Einzel-, Gruppen- oder Multiplikatorenschulung);
  • wie wird eine lückenlose Erreichbarkeit für die Kunden
    umgesetzt;
  • mit welchen Instrumentarien ist die Service-Qualität zu
    verbessern;
  • wie kann eine gesamte Wertschöpfungs-Kette optimiert
    werden;
  • sollen ankommende Rufe selektiv verteilt werden, soll eine
    automatische Verteilung stattfinden oder soll sich der Anrufer
    interaktiv weiterschalten können;
  • welche betriebliche Strukturen erfordern die Einrichtung eines
    eigenen Call bzw. Customer Care Centers;
  • wie steigert man die Bereitschaft der Anwender, die System-
    Leistungsmerkmale besser zu nutzen;
  • welches System hat gegenüber den konkurrenzierenden
    Systemen welche Vor- und welche Nachteile;
  • wie soll eine Standorte-Vernetzung strukturiert sein;
  • wie kann eine Video-Konferenz-Einrichtung effizienz-steigernd
    wirken;

    u.v.m.

markt-zentriert, d.h. unter dem Blickwinkel der Verfügbarkeit und
technischen Pass-Genauigkeit:

  • welche Parameter bestimmen den Planungshorizont;
  • welcher Nutzungszeitraum ist für das System technologisch
    wirtschaftlich;
  • inwieweit macht es Sinn, betriebliche Arbeitsstrukturen den
    am Markt verfügbaren Technologien anzupassen;
  • was ist "state of the art" in der Telekommunikation und
    Informationstechnik;
  • welche Technologien haben eine Zukunft;
  • welches Produkt innerhalb einer Gruppe empfiehlt sich;
  • welches Produkt deckt ein bestimmtes Einsatz-Szenario am
    besten ab;
  • welche Produkte eignen sich zur Umsetzung eines konkreten
    Sicherheits-Konzepts;
  • welcher Netzbetreiber bietet dem konkreten Bedarf
    angepasste Dienste;

    u.v.m.

kosten-zentriert, d.h. unter dem Blickwinkel der Aufwand-Nutzen-Relation:

  • welche Finanzierungskosten fallen bei Miete, bei Kauf und bei
    Leasing an;
  • welche Erweiterungsmaßnahmen sind über die gesamte
    Nutzungsdauer gewährleistet;
  • mit welchen Systemtechnologien lassen sich kostensparende
    Synergie-Effekte erzielen;
  • wie sind Tele-Worker oder Mobil-Worker am kostengünstigsten
    an das Firmennetz anzubinden;
  • wann und unter welchen Umständen ist ein VPN (Virtual
    Private Network) einzurichten;
  • sind die vorhandenen infrastrukturellen Gegebenheiten für die
    Einrichtung einer IP-Plattform geeignet, welche Auf-
    rüstungsmaßnahmen sind zu setzen, wann amortisieren sich
    diese Maßnahmen;
  • was ist unter dem Gesichtspunkt des "total costs of ownership"
    sinnvoller: eine all-in-one-Lösung oder eine modular
    zusammengestellte Problemlösung, welcher der beiden
    Ansätze bringt die meiste Flexibilität;
  • welchen Nutzen bringt die Verlagerung von
    Bedienungselementen und Funktionen auf den PC, wann ist
    eine CTI-Lösung (Computer-integrierte Telefonie) "return on
    Investment", wann eine UMS-Lösung (Unified Messaging);
  • welches der unzähligen Tarif-Modelle ist für ein bestimmtes
    Gesprächsaufkommen am kostengünstigsten;
  • welche Maßnahmen sind unter dem Aspekt des
    Investitionsschutzes zu treffen;
  • welche Kostenfallen stecken in den Normverträgen der
    Hersteller, Händler und Dienstleister und wie können diese in
    Einsparungs-Potenziale umgekehrt werden;
  • unter welchen Voraussetzungen macht ASP (Application
    Sharing Providing) ökonomisch Sinn;
  • welche Kosten-Vorteile bringen die xDSL-Technologien;

    u.v.m.
 
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